Carol Bailly (*1955), «Madame serpent-sur-la-tête est mécontente»Komm Glüückck (Schrift*Bilder*Briefe*Gedichte)
Mit der Ausstellung Komm Glüückck zeigt das open art museum Werke, in denen das Beziehungsgeflecht von Wort und Bild die Hauptrolle spielt. Die vielfältige Kunstpraxis führt zu spannenden Fragen: Wann wird ein Gedanke in Sprache gefasst, wann nimmt er verschriftlicht die Form eines Bildes an? Was kann ein Bild ausdrücken, das ein Text nicht kann – und umgekehrt? Besonders dort, wo das Wort an seine Grenzen stösst, hilft die Kunst, Gefühle und Erlebnisse sichtbar zu machen.

