Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung Mit Genehmigung der Künstlerin © Emmanuelle Antille Foto Georg RehsteinerMehr Licht
Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten Ausdrucksformen zeitgenössischer Kunst entwickelt: Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten – mal poetisch, mal radikal. Die zwei komplementären Ausstellungen im Aargauer Kunsthaus und im Kunstmuseum Solothurn zeigen, welche Spuren die Videokunst in der Schweiz und in den beiden Häusern hinterlassen hat.
Mit Judith Albert, Emmanuelle Antille, Silvie Defraoui, Alexander Hahn, Zilla Leutenegger, Yves Netzhammer, Ursula Palla, Pipilotti Rist, Roman Signer, Rémy Zaugg und vielen weiteren prägenden Positionen.
Gemeinschaftlich kuratiert von: Aufdi Aufdermauer, Simona Ciuccio, Katrin Steffen und Karin Wegmüller
Öffnungszeiten: 31.1.2026 – 25.5.2026
10:00 – 17:00 Uhr | Di, Mi, Fr, Sa, So
10:00 – 20:00 Uhr | Do
